Coaching in Coronazeiten

Mit Visuals in Verbindung bleiben

Visualisierungen helfen, die Verbindung zu halten

Wie wahrscheinlich die meisten Coaches, die normalerweise persönlich coachen, habe ich die ersten „Corona-Beratungen und -Coachings“ erst am Telefon, dann per Videokonferenz geführt. Besonders befriedigend war das nicht. Es hat sich amputiert und verhackt angefühlt, mir fehlte das nonverbale Feedback und damit das Gefühl, in Kontakt zu sein. Dann habe ich die Dokumentenkamera ausgepackt und mir wieder Papier und Stifte bereit gelegt. Seither komme ich sehr viel besser klar.

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5 Visual Tools für die Exploration im Coaching

Die Explorationsphase ist das Herz des Coachings. Wie bei einer Entdeckungsreise sondieren wir das Feld, das uns der Lösung oder unserem Ziel näher bringen soll. Auf dem Papier können wir dabei ohne Risiko soviel ausprobieren, wie wir wollen. Ja, wir können die verschiedenen Möglichkeiten auch nebeneinander legen, vergleichen und kombinieren. Das entlastet das Gedächtnis, schafft emotionalen Abstand und erlaubt komplexes Denken und strategisches Vorgehen. Wir beginnen damit, dass wir den Rahmen für das Coaching setzen:

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5 visuelle Tools fürs Denken „out of the box“

Sobald wir für ein Problem mehrere Lösungsansätze haben, wird es kompliziert, wenn wir es rein verbal oder in Gedanken lösen wollen. Wir tendieren dann dazu, uns auf eine Lösungsweg zu konzentrieren. Das macht es schwer, von falschen Lösungsansätzen Abstand zu gewinnen und out of the box zu denken. Mit Visuals ist das anders. Sie erlauben es, buchstäblich verschiedene Alternativen nebeneinander zu legen und Querverbindungen zu schaffen. “In Alternativen denken” ist definitv einfacher, wenn wir Visuals zur Hilfe nehmen. Doch der Reihe nach.

5 Gründe warum wir besser zuhören, wenn wir visualisieren

Es wird behauptet, dass Sketchnotes und Visualisierungen uns Coaches und BeraterInnen helfen, besser zuzuhören. Ich glaube, das ist nur ein Teil der Wahrheit. Der andere Teil ist: Dass wir besser zuhören müssen, um überhaupt visualisieren zu können. Paradoxerweise erleben visualisierende Coaches und Berater das meistens als weniger anstrengend. Wie kann das sein? Warum gelingt Zuhören besser, wenn wir dabei visualisieren?

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3 visuelle Wege zum Wunsch-Coaché

Sketchnotes ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und machen auf den ersten Blick klar, worum es geht. Potentielle KlientInnen werden auf vielen Ebenen angesprochen – eben nicht nur durch das Zusammenspiel von Text und Bild. Sketchnotes wirken auch in Kontexten, in denen Texte und Gesprochenes keine Chance hätten. Das ganze wird verstärkt durch unseren Stil, unsere individuelle Handschrift, die „zwischen den Zeilen und Bildern“ spricht und wichtige Informationen über unser Mindset mitliefert. Das Ganze geschieht wörtlich im Vorübergehen und erreicht auch Menschen, die ansonsten nicht bereit wären, unsere Texte zu lesen. Wie können wir diese Effekte nutzen, um KlientInnen auf uns aufmerksam zu machen, mit denen wir gerne arbeiten und die besten Aussichten auf ein erfolgreiches Coaching haben? Worauf ist zu achten?

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Sketchnotes für zwei

Hier ist ein kleines Video über mein Buchprojekt:


“Sketchnotes für zwei” schreibe ich aus der Praxis für die Praxis. Ich zeige, wie wir visuelle Tools anwenden können, um professionelle Vieraugengespräche wirkungsvoller, effizienter, nachhaltiger und freudvoller zu gestalten. Es ist das Buch, das ich mir selbst gewünscht hätte, als ich damit anfing, Sketchnotes und andere Visualisierungen für meine Arbeit als Coach und Beraterin im Zweiersetting anzuwenden. Ich erkläre Schritt für Schritt:

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Gefühle visualisieren

Wenn Gefühle ins Spiel kommen, dann wird es für uns als BeraterIn oder Coach spannend und heikel zugleich. Mit Visualisierungen haben wir das Handwerkszeug, um mitfühlend, kräfteschonend und professionell damit umzugehen. Zeichnend können wir Gefühle angemessen aufnehmen und so transformieren, dass eine Veränderung zum Besseren in Sicht kommt.

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Visualisieren wie Gespräche laufen

 Visualisieren wie Gespräche laufen

 

Unsere Sprache ist voll von Bildern, wie Gespräche laufen: Wir drehen uns im Kreis, reden um den heißen Brei, explorieren ein Themenfeld, verstricken uns, liefern uns einen Schlagabtausch …Manchmal kann es hilfreich sein, diese Metaphern zu nutzen – entweder um Fortschritte aufzudecken oder um aus unproduktiven Mustern auszusteigen.

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Anatomie einer Sketchnotefigur

 

Gezeichnete Figuren können im visuellen Coaching und in Gesprächen sehr nützlich sein. Sie lenken die Aufmerksamkeit aufs Papier und ermöglichen es unseren Gesprächspartnern, sich und das eigene Anliegen aufs Papier zu projizieren. Das schafft Abstand, Übersicht und somit Erleichterung. Auf dem Papier, können die gezeichneten Figuren probehandeln, also risikofrei und kostenlos Dinge tun, die im wirklichen Leben vielleicht noch unmöglich oder undenkbar erscheinen. Wir können unser Gegenüber in dem Kontext abbilden, der für ihr Problem relevant ist und sie dahin bewegen, wo die Lösung liegen könnte. Obendrein können wir verstrickte Gesprächssituationen zwischen zwei Gesprächspartnern auflösen, indem sie die Aufmerksamkeit auf etwas Drittes, die Visualisierung, lenken.

 

Doch wie muss eine Figur gezeichnet sein, damit sie diese Funktionen erfüllen kann? Welche Aufgaben muss sie genau erfüllen?

 

  1. Die Coachingfigur muss schnell zu zeichnen sein und darf den Coachingprozess nicht aufhalten.
  2. Die Figur sollte frei von überflüßigen Elementen sein, die vom Inhalt des Coachings ablenken
  3. Die Figur sollte die Möglichkeit geben, dass sich die/der Coachée in ihr wiedererkennen und sich mit ihr identifizieren kann
  4. Sie sollte Emotionen abbilden können, damit sich die Coachées in ihrer Situation und mit ihrem Anliegen verstanden fühlen
  5. Sie sollte Intentionen und Bewegungsrichtungen abbilden können
  6. Sie sollte Haltungen und Tätigkeiten abbilden können
  7. All dies sollte auch ohne graphische Ausbildung umsetzbar sein.

 

Wahrscheinlich gibt es als Antwort auf diese Anforderungen fast so viele Figuren oder Strichmännchen, wie es visuelle Coaches gibt. Ich möchte mit meiner Figur oben eine Variante vorstellen, die sich im Praxistest, der beruflichen Übergangsberatung und dem Karrierecoaching, bewährt hat.

 

  • Grundform der Figur: Die Figur lässt sich leicht und schnell zeichnen. Sie besteht im wesentlichen aus einem großen „A“ (als Körper mit zwei ausgestellten Beinen) und einem kleinen „o“ als Kopf, in der männlichen Variante sind die Schenkel des großen „A“ mit einem waagerehten Querbalken verbunden.

  • Aktionsrichtung: Die Füße bestehen aus zwei Strichen, die die Aktions-Richtung (vorwärts, rückwärts, stehen) anzeigen können: Vorwärts: sie zeigen beide nach rechts, rückwärts: sie zeigen beide nach links, stehen: ein Fuß zeigt nach rechts, ein Fuß zeigt nach links. Aber Vorsicht: Bei Coachées aus Kulturen, die eine andere Leserichtung haben, dürfte diese automatische Lesart nicht funktionieren, weil sie auf unserer Schriftlesart beruht.

  • Haltung, Körperhaltung und Aktion: Um zu vermitteln, was eine Figur tut, oder wie sie zu einem bestimmten Kontext steht, braucht es keine Kenntnisse im Aktzeichnen. Einfache „Gummiarme“ (am besten ohne Ellbogen-Ecke) tun es auch. Wenn der Coachée den Kopf einzieht, lasse ich einfach den Hals-Strich weg.

  • Identifikation mit der Figur: Man muss auch keinen Kursus in Portraitzeichnen absolviert haben, um sekundenschnell eine Identifikation mit der Figur auf dem Papier herbeizuführen. Ich kombiniere meistens drei Möglichkeiten, die aber auch einzeln funktionieren: Erstens: Ich deute die Frisur an – drei in einem Punkt zusammenlaufende Striche sind dann zum Beispiel ein Pferdeschwanz, Kringel sind ein Wuschelkopf, keine Frisur bleibt eine Glatze. Zweitens: Typische Kleidungsstücke können einfach durch Ausmalen mit der entsprechenden Farbe oder einem Muster angedeutet werden. Das Wichtigste und Dritte schließlich bleibt der Name, den ich einfach zur Figur dazuschreibe. Wenn ich meine Coachée sieze, frage ich immer, ob ich den Vornamen schreiben darf, einfach weil der besser funktioniert:

  • Emotionen: Das Thema Körperhaltung leitet zum nächsten Thema über: Emotionen, die sich sowohl in den Gesten (also der Körperhaltung) als auch der Mimik ausdrücken. Emotionen erwecken eine Figur zum Leben und bringen sie in Aktion. In der Coaching-Situation kann ich damit spiegeln, wie ich meine/n Coachée wahrnehme und ich kann ihn oder sie in einem Zustand zeigen, der für das Coaching oder die Veränderungsphase hilfreich ist, gerne stelle ich also meine Coachées positiv, neugierig und selbstbewusst dar, das erhöht die Bereitschaft, sich mit ihr zu identifizieren und kann zugleich eine mögliche alternative Haltung zum Problem vermitteln. Zeichnerisch ist dafür nicht mehr erforderlich, als das, was wir im Kindergarten gelernt haben: Punkt, Punkt (für die Augen), Komma (die Nase kann auch weggelassen werden), Strich für den Mund – sowie ein Kreis für das „Mondgesicht“. Die Matrix zeigt, wie sich allein schon mit der Variation der Mund- und Augenbrauenlinien eine Vielfalt von Emotionen ausdrücken lässt:

 

Mehr als die oben beschriebenen und gezeigten Zeichen-Kenntnisse, sind nicht nötig um eine gezeichnete Stellvertreterin für unsere GesprächspartnerIn auf dem Papier zum Leben zu erwecken. Wir können ihr Hindernisse in den Weg und Ressourcen bereit stellen, sie in ihr Netzwerk zeichnen und vor verschiedene Lösungsmöglichkeiten stellen.

 

Wie das genau geht, erkläre ich in meinem Buch „Sketchnotes für zwei – visuelle Tools für Beratung, Coaching und bessere Gespräche“. Weitere Ausschnitte aus dem Buch und monatliche Updates gibt es in meinem Newsletter, der über sketchnotesfuer2.de zu abonnieren ist.

 

 

3 Gründe für Sketchnotes in der Wissensarbeit

Ob in der betrieblichen Weiterbildung, der Erwachsenenbildung oder an Hochschulen – neuerdings ist dort, wo viele Informationen schnell verarbeitet werden müssen, immer öfter von Sketchnotes die Rede. Studierende, Konferenz- und Weiterbildungsteilnehmer tauschen ihren Laptop gegen Stift und Papier und machen sich mit Pfeilen, Kästen, Symbolen und Schriften ein analoges Bild vom neuen Input. Lohnt sich der Aufwand? Was macht Sketchnotes als Lerninstrument für “Wissensarbeiter” so attraktiv? Hier sind drei Gründe, die erste Antworten auf diese Fragen geben können.

 

1. Sketchnoten hilft, aufmerksam zu bleiben und in den Flowzustand zu kommen

Wer jemals versucht hat, eine Sketchnote zu zeichnen, weiß, dass das nicht mal eben so nebenbei und ohne volle Aufmerksamkeit geht, es ist eben kein automatisiertes Mitschreiben. Es erfordert eine bewusste Entscheidung, sich auf den Inhalt einzulassen und das visuelle Denken mit einzuschalten. Lernen und Aufnehmen wird nicht leichter, es wird aktiver.

Während wir beim herkömmlichen Mitschreiben Pause haben, sobald keine neuen Infos kommen, die wir aufschreibenswert finden, können wir beim Sketchnoten auf den visuellen Modus umschalten und tätig bleiben, wir sind dann nicht zum Nichtstun verdammt, im Gegenteil – viele visuelle Entscheidungen sind zu treffen: Welche Informationen wollen wir hervorheben? Welche miteinander verbinden oder gegen andere abgrenzen? Wie machen wir Abläufe und Prioritäten sichtbar? Mit welchen Schriften und Unterstreichungen bauen wir Hierarchieebnen ein? Welche Farbcodes oder Icons fürgen wir hinzu? Spätestens wenn dann Symbole und Bilder mit ins Spiel kommen, aktivieren wir damit verbundene Emotionen und Assoziationen und das hilft zusätzlich, am Ball zu bleiben.

Und selbst wenn wir nichts Inhaltliches an der Sketchnote zu ergänzen haben und nur mechanisch etwa die Buchstaben in der Überschrift ausmalen oder einen farbigen Rand zeichnen bleiben wir doch bei der Sache und über die Sketchnote mit dem Thema in Verbindung.

Sketchnoten erfordert also nicht nur eine bewusste Entscheidung und Aufmerksamkeit, es bindet und hält auch unsere Aufmerksamkeit. So wird das Notieren zu einer Tätigkeit, die uns in einen Zustand des Flow versetzt. Viele merken erst hinterher, dass sie beim Sketchnoten Zeit und Raum vergessen und gehen ganz in ihrer Tätigkeit auf.

 

  1. Mit Sketchnotes erzeugen wir Sinn und stellen Zusammenhang her

Während wir bei herkömmlichen Schriftnotizen fragmentarische Informationen aneinander reihen, setzen wir sie in einer Sketchnote zueinander in Beziehung, grenzen sie ab, bringen sie in eine Reihen- oder Rangfolge. Mit Hierarchieebenen, Farbcodes und Symbolen, machen wir uns im wahrsten Sinne ein Bild davon, worum es geht. Und das können wir uns besser merken als nur die Einzelteile. Wir verarbeiten Informationen tiefer und lernen sie intensiver. Ein so entwickeltes Bild können wir uns besser merken als wenn wir versuchen würden, uns die Informationen, aus denen es besteht, einzeln zu merken. Wir erschaffen also Kohärenz, Zusammenhang.

Da Bilder individuelle Assoziationen an eigene Erfahrungen hervorrufen, können sie leichter an bereits vorhandenes Wissen angedockt und mit Emotionen verbunden werden. Das Wissen wird ins bestehende Wissensgebäude eingebaut, wir machen es uns zu eigen.

Wer mit einer klaren Lernerwartung oder einem spezifischen Erkenntnisinteresse eine Sketchnote beginnt, kann vorab ein Layout wählen, dass hilft, genau diese Informationen aus einem Vortrag oder einem Video herauszufiltern. Wenn beispielsweise in der Überschrift “Drei Schritte” angekündigt werden, können 3 Kästchen oder 3 Wegstationen auf dem Blatt angelegt werden, die man dann während des Vortrags nur noch auszufüllen braucht.

Die Entwicklung eines kohärenten Bildes wird auch dadurch unterstützt, dass der Platz bei Sketchnotes begrenzt ist. Mit der Vorbereitung eines Blattes oder einer Doppelseite im Notizbuch setzen wir einen Rahmen für die Notiz. Das macht uns wählerisch, welche Information es wert ist, aufgenommen zu werden, welches Bild den beschränkten Platz einnehmen darf.

 

3. Sketchnotes sind nützlich und vielseitig verwendbar

Klassische Stichpunktnotizen haben oft nur eine sehr geringe Halbwertzeit und haben ihren Wert oft verloren, wenn wir sie nach Monaten oder Jahren noch einmal zur Hand nehmen (aber wer tut das schon?) Bei Sketchnotes ist das anders. Da hier Kontextinformationen, Zuordnungen und visuelle Anker eingebaut sind, genügt oft ein Blick und die Erinnerung kommt zusammenhängend am Stück zurück. Man kann mit den eigenen Notizen mehr anfangen und findet Informationen besser wieder. Den Effekt, dass wir visuell enkodierte Informationen besser erinnern als rein verbale Informationen hat Alan Paivio bereits in den 70er Jahren nachgewiesen und mit der “Dual Coding Theory” erklärt”, also damit, dass wir die Information doppelt verarbeiten. Hinzu kommt, dass Notizen, die man selbst bebildert hat, zusätzlich an indivduelle Assoziationswelten angeknüpft sind.

Doch Sketchnotes sind mehr als nur eine Gedächtnisstütze für den individuellen Lerngebrauch. Viele Sketchnoter überarbeiten ihre zunächst vielleicht noch skizzenhaften Aufzeichnungen – und zwar nicht nur, weil sie dann selbst mehr Freude daran haben, sondern weil sie den Inhalt dabei reflektieren und es dann leichter wird, sich mit anderen darüber auszutauschen.

Die Visualisierung hilft eines Gedankens kann enorm helfen, ihn zu kommunizieren und fördert das bessere Verständnis.  Sketchnotes können auch Interesse beim Gegenüber wecken und Aufmerksamkeit erzeugen. Sie zu erstellen kostet zwar Aufmerksamkeit, wenn sie aber fertig sind, können wir damit auch Aufmerksamkeit bei anderen erregen. Wenn wir im Gespräch ein Bild vorlegen, schaffen wir eine gemeinsame Projektionsfläche, mit der wir verschiedene Perspektiven abgleichen können. So vertiefen wir das Gelernte und können es zugleich weiterentwickeln und anwenden.

 

 

Das macht Sketchnotes auch für andere Verwendungszwecke interessant, zum Beispiel beim Entwurf von Flipchart- oder Powerpointpräsentation für . Sie dienen Trainern, Coaches und Referenten als Entwurf für eine Flipchart- oder Powerpointpräsentation. Und was sich gut auf dem Papier macht, kann dann auch abfotografiert und auf Social Media gepostet oder für Printmaterialien genutzt werden.

Positiver Nebeneffekt: Da man die Zeichnungen und Fotos selbst erstellt hat, gibt es keine Urheberrechtsprobleme und zusätzlichen Kosten für die Bebilderung. Außerdem hat man authentisches interessantes Bildmaterial, das sich von den glatten, perfekten, digitalen Oberflächen abhebt.

Sketchnotes funktionieren radikal anders als konventionelle Notizen, sie verbinden Informationen mit unseren menschlichen Bilder-und Assoziationswelten. Lernen wird mit Sketchnotes nicht leichter. Aber es wird sinnlicher und emotionaler.